Der Fotograf und Maler

Jörg Petersen - My Way...



Mit Jörg Petersen präsentiert die Galerie Claudius einen Künstler, dessen beruflicher Lebensweg von kreativer Neugier und visuellen Experimenten gekennzeichnet ist. Nach Stationen als international erfolgreicher Mode-Fotograf und Werber widmet sich Petersen heute ganz seiner Malerei, die sich durch ein Höchstmaß an Fantasie und Technik auszeichnet, überraschend und niemals typisch.

Gezeigt werden ab dem 12. Februar Einblicke in drei Zyklen seines umfangreichen Oeuvres. Bezeichnet er selber seine Werke aus der Pop-Art-Phase noch als "stilistische Fingerübungen", die sich an seinen berühmtesten Fotografien orientieren, so lösen sich Geist und Technik bei den Werken seiner späteren surrealistischen- und Avantgarde-Periode.

Die surrealistischen Werke scheinen ein Abbild der freigeistigen Fantasie des Malers zu sein. Ohne sich an existierenden Vorbildern zu orientieren erschafft er Welten und Eindrücke, bei denen sich die so gegensätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit aufzulösen scheinen,

Auch bei den avantgardistischen Bildern verzichtet er konsequent auf jeglichen Realismus. Durch seinen "Blick aus Kinderaugen" nimmt er seinen Motiven die oft dramatische Brisanz und fokussiert den Betrachter auf das Wesentliche - oft auch mit einem für Petersen so typischen Augenzwinkern.

Verstörend, bezaubernd, tiefgründig - Bilder, die zum Nachdenken, zum Verweilen und zum Hinschauen verführen.

Kristin Kossi - fashion.pop.art.


Ausstellung vom 11.12.2013 - 9.2.2014

Schon nach ihrer ersten Ausstellung zählt Sie zu den rising stars der Kunstszene. Kenner und Fans bescheinigen ihr ein enormes Potenzial. Dabei ist Kristin Kossi ist nicht nur außergewöhnlich schön, sondern auch extrem kreativ. Nach einem Designstudium arbeitete sie erfolgreich als international gefragtes Model - um dann der Glitzerwelt den Rücken zu kehren und sich mit voller Kraft der Kunst zu widmen. Ihre Sujets zeigen gleichermaßen einen Blick hinter die Kulissen der Modewelt wie sie auch Ikonen hinterfragt und in ihrer ganz eigenen Art neu interpretiert. Künstlerisch spannt Sie mit ihren expressiven Werken einen Bogen zwischen Realismus und Neo-Pop-Art. Sie erschafft eine Atmosphäre zwischen Schönheit und Rebellion im XL-Format. Sinnlich, weiblich, selbstbewusst, unabhängig und unangepasst - ganz wie sie selbst.

Gemäß der Philosophie der Galerie Claudius kommt auch bei dieser Ausstellung ein Teil des Verkaufserlöses einem karitativen Zweck zu gute. Gemeinsam mit Kristin Kossi hat man sich für die Stiftung Mittagskinder entschieden, die Kindern an "sozialen Brennpunkten" in Hamburg unentgeltlich regelmäßige und gesunde Mahlzeiten, Hausaufgabenhilfe sowie fachkompetente sozialpädagogische Betreuung anbietet. Und ihnen so den Weg ins Leben ein wenig leichter macht.

Christine Neubauer & José Campos: Reflektionen


Galerie Claudius präsentiert Gemälde und Fotos der beiden Künstler

Pre-Opening mit den Künstlern am 26.10.2013, 19:00 Uhr

Hamburg, 15. Oktober 2013 - Nach der erfolgreichen Auftakt-Ausstellung mit Werken von Amanda Lear präsentiert die Galerie Claudius ab dem 10. November 2013 erstmals in Deutschland Werke der Schauspielerin und Malerin Christine Neubauer und ihres Lebensgefährten, des chilenischen Fotografen José Campos.

Unter dem Titel "Reflektionen" vermittelt die Ausstellung Einblicke in das Seelenleben der beiden Künstler. Christine Neubauer, eine der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen, hält in ihren großformatigen, expressionistischen Werken farbgewaltig magische Momente fest - die sie durch die Malerei im Einklang mit sich selbst in Ruhe, Gelassenheit und Demut verarbeitet; oft inspiriert von Ihrer Wahlheimat Mallorca. Häufig dominieren starke, aber auch verletzliche Frauen ihr Oeuvre - vielleicht ein seltener Spiegel der Persönlichkeit einer großen Schauspielerin. Quasi gespiegelt, reflektiert, wird dies in der Ausstellung durch die Fotografien ihres Lebensgefährten José Campos. Dem Fotografen gelingt es in seinen Aufnahmen, die Schönheit und Anmut von Natur und Mensch in einzigartiger Weise einzufangen.

Reflektionen starker Persönlichkeiten, intimer Verletzlichkeit, natürlicher Harmonie - nichts Geringeres verspricht diese Ausstellung, die bis zum 10 Januar 2014 in der Galerie Claudius zu besichtigen ist.

Ausstellung vom 10.11.2013 -10.01.2014

Art Charity


Boxen Live in der CU Arena - Charity
Mit Juan Carlos Gomez, Ismail Özen uvm.
Am Samstag, 23.11.2013 19:00Uhr

Der Künstler Jörg Petersen setzt sich für Straßenkinder ein und unterstützt Ismail Özen mit einem Pop Art Bild von Ismail. Teilen! Helfen!
Art for help ! Ismail Özen und Jörg Petersen, in einem großartigen Projekt für Straßenkinder ..
Dieses Bild wird am 23.11.2013 vor dem Boxkampf versteigert.
Die komplette Summe geht an "Kampf deines Lebens eV ".
Weitere Infos

Das Bild kann man sich bis 22.Nov.2013 in der Galerie Claudius anschauen!
Galerie Claudius - IMPRESSIONEN präsentiert

Joschka Sierks & Hans Altenkirsch

Hamburg Panoramic Views



Ausstellung 12. bis 15. November 2013
Opening am 12. November 2013, 19:30 Uhr

www.UniversalPanoramic.com
Bereits zum zweiten Mal präsentiert die Galerie Claudius Einblicke in das malerische Werk Amanda Lears. 37 Bilder aus den Jahren 1983 bis 2013 veranschaulichen die künstlerische und inhaltliche Evolution ihres Schaffens.
Nach Studien an der Academie des Beaux Arts in Paris und der St. Martins School of Art in London machte Lear 1965 die Bekanntschaft Salvador Dalis und zog zu ihm und Gala nach Cadaques, wo sie in den kommenden 17 Jahren geduldig von ihrem Mentor lernte. In den Süden Frankreichs umgezogen distanzierte sich Lear von diesen Arbeiten und bezog sich auf frühere Vorbilder wie die „Nabis“ Künstler um Bonnard und die Fauvisten. Vor Farbe strotzende Landschaften zeigen Einflüsse von Henri Matisse, manche der sie bevölkernden Figuren erinnern an Paul Gauguin, andere eher an Wesen von Pablo Picassos Arbeiten aus den 1920er Jahren. In der darauffolgenden Periode reduzierte die Künstlerin ihre Palette auf Schwarz- und Rottöne. Tiefe verleiht ihren Arbeiten ein irisierendes Blau, mit dem sie die zwei Grundfarben hinterlegt.

In späteren Werken durchbrechen Martyre, Pferde und Frauenkörper mit dramatischer Kraft die vorgegebene Bildstruktur. Mythologische Themen nehmen einen großen Raum ein, die Farbpalette wird gedämpfter, muskulöse Engel in der Dualität von Kraft und Verletzlichkeit stehen femininen Darstellungen von Zärtlichkeit und träumerischen Frauen gegenüber. Inspiriert von ihrem eigenen Lebensweg lädt Amanda Lear die Betrachter ihrer neo-expressionistisch anmutenden Werke zur eigenen Interpretation ein.
1945geboren in Eben, Österreich
1959-1962Fachschule für Glasgestaltung in Kramsach, Österreich
1962-1964Entwurfszeichner und Glasgraveur bei Lobmeyer in Wien, Österreich
1964-1972Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Österreich
1964-1968Meisterschüler bei Professor Fritz Wotruba
1968-1972Meisterschüler bei Professor Joannis Avramidis
1972-1973Freilegung und Restaurierung von romanischen und gotischen Fresken in Österreich im Auftrag des Wiener Denkmalamtes. Restaurierung der großen Freiplastiken der Wiener Schlösser Belvedere und Schönbrunn.
1973-1976Konzeptionelle Arbeit und Entwürfe für mobile Wind- und Wasserobjekte in Hamburg
1978-2006Freie bildhauerische Arbeit an ?gurativen Groß- und Kleinplastiken in Deutschland und Brasilien
1978-2009Ausstellungen von Skulpturen, Radierungen, Pastellen und Zeichnungen in Hamburg, Frankfurt, München" Mailand, Wien, Genf, Luxemburg, London zahlreiche Ausstellungen in Brasilien
Günther Stimpfl lebt und arbeitet in Hamburg.
Vita
Nyoman wurde 1944 als sechstes Kind eines Reisbauern in Klungkung, dem Sitz der einstigen balinesischen Könige, geboren. Mit dem bekanntesten Puppenspieler Balis als Onkel und einem Vater, der den traditionellen Tanz pflegte, wurde er schon als Kind in starkem Maße künstlerisch geprägt. Seit dem zwölften Lebensjahr zog es ihn mehrmals jährlich nach Ubud. Dort lebten und arbeiteten die belgischen Maler Le Mayeur und Bonnet, die ihn tief beeindruckten. Mit 17 Jahren schrieb er sich am Institute of Fine Arts in Yogyakarta ein, dem Zentrum der indonesischen Kunst. Schon während seines Studiums bekam er eine Assistentenstelle. Unmittelbar nach seiner Graduierung zum Master of Arts erhielt er dort eine Professur und wurde zum Lehrer einer neuen Generation indonesischer Maler.
Gunarsa ist tief in der Kultur und Religion seiner Heimat und gleichzeitig überzeugter Kosmopoloi. Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen und das gegenseitige Verständnis zu fördern, gehört zu seinen wichtigsten persönlichen Anliegen. Seine Ausstellungen in aller Welt sind ein Vehikel dafür. Seine Malerei ist in Paris und London, in Washington und Tokio ebenso zu Hause wie in seinem Heimatort Klungkunk.

Vita
Die Kunstschule Atelier Sybille Kreynhop KASK gibt es nun schon seit 1982. Sybille Kreynhop, Malerin, Bildhauerin und Diplom-Gafikerin, vermittelt neben ihrem künstlerischen Schaffen zusammen mit ihrem jungen, qualifizierten Team unter dem Leitmotiv Vom Zeichnen zur Malerei ... einen Unterricht, der mit dem akademischen Zeichnen beginnt und auf dem aufregenden Weg zum Malen viel Spaß und Freude bereitet. Der Unterricht beinhaltet das genaue Hinsehen, aus dem jedes Mal eine Ästhetik entsteht, die unumstößlich ist, und das Umsetzen von Dreidimensionalem in das Zweidimensionale. Mit diesen Schritten wird immer wieder neu eine Basis von fundiertem Wissen aufgebaut, welches über die Brücke vieler weiterer Schritte über Farbe und Form zur eigenen Sprache führen kann.
Die Jüngste Generation - Malerei aus Berlin

Berlin war immer eine gute Adresse für Malerei. Viele Generationen von Künstlern haben von hier aus die Welt erobert. Raus aus dem experimentell geschützten Charakter des Studiums. Hin zur Chance, auf dem Kunstmarkt Fuß zu fassen. Die Galerie Claudius widmet sich in dieser Ausstellung der heranwachsenden Malergeneration.

Junge, unkonventionelle Absolventen der verschiedenen künstlerischen Hochschulen Berlins vermitteln einen lebendigen Eindruck dessen, was die boomende Metropole an Perspektiven bereithält. Seien wir also gespannt, wer zukünftig die Kunstwelt erobert.
Die erste Einzelausstellung seit über zehn Jahren. Eine Zeitreise durch sein Wirken und Schaffen.

Der in ist 1939 in Rotenburg/Wümme geborene Worpswerder Künstler ist nicht nur durch seine Zahlreiche Ausstellungen bekannt, wie z.B. in den Internationale Kunstmessen Basel, Köln, Düsseldorf, New York Art, Tokio, Sri Lanka, Mexico City, London, Prag, Zürich, Rom, Florenz, Ascona, Trient und Rußland, natürlich sorgen die ständige Ausstellung im Nationalmuseum Krakau und im Städtisches Museum Perm/Ural für seinen Erfolg.

einen Auszug aus der Liste seiner Sammler und öffentlichen Ankäufe:
Kunsthalle Bremen, Märkisches Museum Witten, Graphoteken
u.a. Suhrkamp Verlag, Frankfurt.
Seine Königliche Hoheit Victor Emanuel Prinz von Savoyen, Genf
Georg Wilhelm Prinz von Hannover
Prinzessin Margret von Hessen und bei Rhein
Prinzessin Elisabeth und Prof. Dr. Prinz von Hessen, Venedig
Mit Ihren Farben und Lichteffekten laden die Werke von Maria Luisa Sanz dazu ein, die Phantasie spielen zu lassen. Ihre Malerei lässt dem Betrachter das Gefühl des ständigen Reisens in andere Welten und vollkommen verschiedene Zeiten erfahren. Mittels einem markanten Pop-Art Stil verbindet Sie über Blumen, Architekturen, Freiräume und Texturen verschiedene Kulturen miteinander. Auf diese Weise wird die Reise zu einer Erforschung der Art und Weise, in der wir unsere Sensibilität gestalten. Die Frau ist eine grundlegende Figur in allen Werken von Maria Luisa Sanz. In Ihren jüngsten Serien entdeckt sie die Reise der Herrscherin durch Zentral Asien. Die Sichtweise einer Frau, aller Frauen und ihre eigene Sichtweise als Herrscherin, Königin, Spionin oder auch Geisha. Mit fast futuristischen anmutenden Bildern, weist Sie uns die Brücke zwischen Orient und Okzident, indem sie sich emporschwingt, und die Geschichte des menschlichen Wissens nahe zu bringen.
Galerie Claudius auf Facebook Impressum